Neuer Name, altes Gehabe

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Kenn ihr noch mjam? Die haben das ganze ja in Foodora umbenannt.
Ganz einleuchtend war mir das ja auch nicht, denn so ein Marketing für eine Neuaufstellung kostet nunmal viel Geld. Geld, das gerne die Zusteller hätten, denn die streiken jetzt.

Rund 200 Fahrerinnen und Fahrer des Essenszustellers Foodora haben heute für bessere Arbeitsbedingungen demonstriert. Konkret beklagen sie unter anderem, dass das Unternehmen zu viele freie Dienstnehmer beschäftigt und diese dann zu wenige Aufträge erhalten, um genug Geld zu verdienen.

Bei Pravdic (Zentralbetriebsratsvorsitzender), bin ich mir auch nicht ganz klar auf wessen Seite er steht

Worauf Kunden bei Essensbestellungen achten könnten wäre, dass die Distanz zwischen Restaurant und Zustelladresse nicht zu groß sei, meinte Pravdic.

Ist das jetzt Aufgabe der Besteller dafür zu sorgen, dass ihr die Wege und Strecken kurz haltet und für faire Arbeitsbedingungen sorgt? Ich weiß ja nicht.

Naiver Vorschlag, lasst doch einfach nur Bestellungen bei Restaurants zu, die in einem definierten Umkreis zur Lieferadresse liegen!


Kategorien: Fnord


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