[ˈmʊʁksn̩]

murksen: intransitiv; unfähig oder schlampig vorgehen, insbesondere bei der Arbeit, so dass nichts oder nichts Rechtes zuwege gebracht wird oder doch nicht in annehmbarer Zeit

  • Über ein Jahr habe ich

    Über ein Jahr habe ich

    mich mehr oder weniger durchgequält und 45 Spielstunden in Dragon Age: The Veilguard versenkt. Kommen… mehr…

  • Wenn man Kinder

    Wenn man Kinder

    Wenn man Kinder hat, hat man immerhin auch Zugriff auf die richtig coolen Plaster, statt… mehr…

  • Newsticker #2

    Newsticker #2

    Apple Vision Pro ist wohl ein Reinfall. Würde Apple sonst das Werbebudget kürzen? Ich hatte… mehr…

  • Feuer frei!

    Feuer frei!

    Auch dieses Blockbaustein Modell habe ich geschenkt bekommen. Kenner werden es sofort sehen, es ist… mehr…

  • LEGO Game Boy

    LEGO Game Boy

    Habe den LEGO GameBoy zu Weihnachten geschenkt bekommen. Was soll ich sagen? Ich bin überrascht… mehr…

  • Newsticker #1

    Das Trump Phone ist noch immer nicht da. Und wird wie andere Versprechen wohl auch nicht so schnell kommen.
    https://www.theverge.com/news/851151/trump-phone-missed-another-release-date

    Rom Keys der PS5 wurde geleakt. Das ist das Herzstück der Absicherung der Konsole und könnte nun für Exploits und Jailbreaks genutzt werden.
    https://thecybersecguru.com/news/ps5-rom-keys-leaked/

    Cory Doctorow war am 39C3 und spricht über A post-American, enshittification-resistant internet
    https://pluralistic.net/2026/01/01/39c3/#the-new-coalition

  • Die Meta Quest 3

    ist ein nettes Spielzeug. VR war schon lange nicht so günstig und gleichzeitig so gut. Die technischen Daten sprechen vor allem in Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis für die Meta Quest 3.

    Ich verkaufe meine Meta Quest 3. Denn allen Lobgesängen zum Trotze, was will ich mit dem Ding?

    Für Casual Gamer schön und gut. Als solchen sehe ich mich aber nicht. Ich zocke viel am Steamdeck und am PC. Aber mehr oder weniger ernsthafte Games. Auf der Meta Quest gibt es für mich allerdings nicht viel was mein Spieleschema trifft.

    Was sich als ziemlich geil herausgestellt hat, war auf virtuellen Monitoren zu arbeiten. Also wenn im Wohnzimmer mit Notebook sitze, konnte ich trotzdem auf drei Bildschirmen arbeiten. Das ist super, wenn ich zu Hause arbeite und auch ein Auge auf die Kinder werfen soll. Dann ist das tatsächlich ein valider Anwendungsfall. 10 Mal im Jahr. Vielleicht 11 Mal. Ich habe allerdings ein gut ausgestattes Home Office (besser als im Büro selbst), das Kinderzimmer ist daneben in Hör- und Sichweite. Also auch das Pro-Argument ist schwammig.

    Fazit: Geile Hardware, nette Spielereien, auf Dauer uninteressant.

    Wer Interesse hat, bitte melden!

  • Oh du Fröhliche

    Die Weihnachtsfolge des Techtelmechtel Podcast ist da. Ohne mich. Da mich die Weihnachtstradition plagt, nämlich Fieber, Husten, Halsschmerzen, hat Alex das Ruder übernommen und sorgt dafür, dass zumindest eine kurze Solofolge online geht. Danke Alex!

    Die Themen:

    Follow Up: Lidar Hersteller insolvent – No Power – Waymo steht – Airbus flieht gen EU Cloud – Luminar ist pleite – Risc V und qualcomm – Samsung gibt Sata SSDs auf – Samsung 2nm Chip – Google Translation auf allen Headphones – Bazzite – CachyOS – Heroic Games Launcher – Lutris – Pebble Index 01 – The King of Kong – Big Tech is betting on gambling

  • Gaming on Linux: Bazzite

    Nächstes Jahr wird das Jahr des Linux Desktop – schon wieder. Aber Microsoft arbeitet schon fleißig dran Windows für Normaluser unattraktiv zu machen. Und Linux, ja vor allem Gaming on Linux, hat mit Valve einen extremen Push erhalten.

    Daher ist und war einer meiner Pläne über die Weihnachtstage rauszufinden, wie gut funktioniert denn dieses Spielen auf Linux. Und damit will ich wissen wie gut funktionieren Spiele auf meinem Gaming PC.

    Ausprobiert habe ich zwei Systeme: CachyOS und Bazzite.

    Zugrundeliegend mein PC System:

    AMD Ryzen 5 5600 CPU
    32 GB DDR4 RAM
    Radeon Fighter RX 6600 8GB GDDR6 GPU
    1 TB Nvme mit Windows 11
    256 GB Nvme mit Bazzite
    2×500 GB SSD mit Daten

    So richtig glücklich bin ich mit CachyOS letztlich nicht geworden. Die Basis ist zwar stark, das Setup sauber aufgebaut, aber out of the box funktioniert mir einfach zu wenig. Egal ob KDE oder GNOME, ich hatte ständig kleinere Stolpersteine: Steam Big Picture wollte nicht automatisch sauber starten, mein Controller hat aus heiterem Himmel Anwendungen geöffnet (der Menü-Button triggert da irgendwas im OS mit), und selbst mit Keymapper ließ sich das Verhalten nicht abstellen. Debugging über D-Bus war auch eher eingeschränkt möglich.

    Klar, CachyOS bietet jede Menge Flexibilität für alle, die gern am System schrauben und anpassen. Aber mein Ziel ist: Ich will spielen, nicht basteln.

    Also hab ich mir Bazzite installiert mit direkter Steam-Integration. Und das trifft ziemlich genau meine Vorstellung von installieren und läuft. Es funktioniert wie am Steam Deck: Einschalten, booten, und schon bist du mitten drin. Vom OS selbst siehst du praktisch nichts, es hält sich einfach angenehm im Hintergrund.

    Und auch während des Spielens in den Ruhezustand wechseln, also den PC schlafen zu legen, funktioniert. Nach dem Aufwachen spiele ich einfach da weiter wo ich aufgehört habe. Lief davor ein Download im Hintergrund läuft der auch wieder weiter.

    Ein nettes Detail nebenbei: Auf einer SSD, die auch unter Windows hängt, hatte ich einige meiner Spiele installiert. Bazzite bzw. Steam hat diese völlig automatisch erkannt – alle diese Titel liefen auf Anhieb.

    Diese drei wurden auf der SSD erkannt

    Dazu kommen bei Bazzite die atomaren Updates, die ich richtig praktisch finde. Heißt so wie bei SteamOS am Steam Deck kommen viele kleine Updates, die schnell über die Bühne gehen aber selten wirklich tief ins System eingreifen, dass man Angst haben muss, dass alles vor die Hunde geht. Und wenn doch einmal etwas daneben gehen sollte, wird automatisch ein zuletzt funktionierender Snapshot geladen. Heißt die Änderung des Updates wird rückgängig gemacht.

    Und wie läuft das nun mit den Games unter Linux. Nun, ich habe jetzt am PC eine Handvoll probiert. Bislang läuft alles. Was soll ich sagen, ich spiele wenige Games die sowas wie Anti Cheat benötigen (Battelfield, Call of Duty) und damit muss kein Game zwingend Windows-nah sein. Damit laufen alle Games die ich auch am Steam Deck spiele ohnehin ohne Probleme und vor allem jene Games die performancemäßig das Steam Deck zum Glühen gebracht haben, laufen auf dem PC butterweich.

    Was Bazzite auch mitbringt ist die Integration von GOG (Good Old Games), Epic Launcher, Humble Bundle, Ubisoft Connect usw. Heißt also, ich bin nicht an Steam gebunden, ich kann auch die anderen Plattformen nutzen aber eben auch in dieser Oberfläche und der schönen Integration.

    Fazit: Wenn man einfach nur zocken will, ohne sich mit Systemdetails zu beschäftigen, ist Bazzite für mich aktuell die deutlich rundere Lösung. Interface und Bedienung sind genauso wie ich es mir erwarte. Mit dem Betriebssystem muss ich ich mich nur noch am Rande beschäftigen. Keine nervigen Windows Updates – kein nervigen Änderungen am System durch Microsoft.

    Valve bringt 2026 die Steam Machines raus, also Hardware die meinem Gaming PC in Sachen Leistung ähnelt. Valve bring die Steam Machines mit Linux raus. Und tatsächlich bin ich mir sicher, dass Gaming on Linux auf einem sehr guten Weg ist.

    Und wer immer noch Zweifel hat, läuft mein Lieblingsspiel ja oder nein, es lohnt der Blick auf ProtonDB

Run fat boy, run!

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