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folgt auf winterlichen Schneefall. Sonst sind sie ganz versteckt in Gartenhäuschen, Garagen oder Unterständen. Aber am Morgen nach Neuschnee wagen sie sich nach draußen. Zuerst hört man nur Eine, das ist die Vorhut; aber hat diese erst einmal die Lage geprüft und zeigt den Anderen, dass es sicher ist, dann tapsen auch sie nach draußen und beginnen ihr Werk: die Schneefräsen.


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Das sind keine Wohltätigkeitsorganisationen, im Grunde sind Banken Arschlöcher. Österreichische Banken legen aber noch eine Schippe drauf. Während die EZB Zinshebungen auf hohem Niveau verharren, sinken in Österreich die Sparzinsen wieder. Diese waren im vergangenen Jahr ohnehin nur langsam und spät erhöht worden, während die Kreditzinsen sehr flott in die Höhe schossen.

Zu spät und nur pomadig hätten österreichische Banken die Zinsanhebungen der Europäischen Zentralbank (EZB) an ihre Kunden weitergegeben, kritisierten Konsumentenschützer noch im Vorjahr. Gemeint sind selbstverständlich nur die Sparzinsen, denn bei Krediten wurde das gestiegene Zinsniveau nämlich umgehend weitergereicht. Doch nun zeichnet sich immer klarer ab, dass die EZB bereits den Zinsgipfel erreicht haben und der nächste Zinsschritt wohl nach unten gesetzt werden dürfte – die offene Frage ist bloß, wann dies der Fall sein wird.

Ich finde ja, der Bankensektor verdient mal etwas Regulierung. Eine gesetzliche Verpflichtung umgehend EZB Vorgaben umzusetzen und das sowohl für Sparer als auch Kreditnehmer. Und noch vieles mehr. Wie zum Beispiel eine vollständige persönliche Haftung aller Vorstände im Falle einer Bankenpleite. Eine 90%ige Besteuerung bei Boniauszahlungen für Manager, Vorstände und Großbeteiligungen – diese könnte man sogleich Solidaritätsbeitrag zur staatlichen Bankenrettung nennen (SBSB). Oh ja, ich hätte da noch viel mehr Ideen. Ganz oben, Entzug der Banklizenz, wenn nachweislich eine angeschlossene Unternehmensgruppe Geschäfte mit Russland unterhält.


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E-Autos wären ökologischer als Verbrenner. 60% glauben sogar die Verbrenner wären die ökologischste Variante. Da sieht man wie gut die Propaganda aus der Auto Industrie greift – und die Stammtisch Benzinbrüder plappern Blödsinn am Laufenden Band nach, bis hin zum Mythos der unlöschbaren E-Autos. Zu diesem Irrglauben gibt es jetzt übrigens mal Fakten.

Aber zurück. Wo ist die Akzeptanz für E-Autos am Niedrigsten? Wo glaubt ihr will kaum jemand umsteigen?

Richtig! In den Niederlanden mit 11%, Schweiz mit 14%, Österreich mit 15% und Deutschland mit 17%. Weniger als ein Fünftel erwägt beim nächsten Wagenkauf ein E-Auto. Wo sieht die Welt besser aus? In Norwegen mit 77% und Dänemark mit 75%. Italien folgt mit 58%. Jeder zweite in Italien erwägt beim nächsten Autokauf auf E umzusteigen. Italien, das sind die mit den Nazis in der Regierung.

Kopps These lässt sich auch mit weiteren Umfrageergebnissen stützen: Besitzer von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zeigen sich noch skeptisch, was die Anschaffung eines E-Autos anbelangt. Jene, die bereits eines besitzen, sind hingegen großteils gewillt, auch künftig eines zu erwerben. Hybridfahrer liegen dabei in der Mitte. „Je näher der Autofahrer bereits am Elektroauto dran ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er wieder eines nimmt“, fasst es Automobilexperte Kopp zusammen.

Wir sind verloren!


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Statt online die eigene Wohnung zu sehen, konnten Wyze Nutzer, die mal einen Blick durch die Überwachungskamera werfen wollten, in die Häuser und Wohnungen völlig fremder Menschen gucken.

Schuld sind natürlich die anderen. Nicht Wyze selbst. AWS is schuld.

Bekannt wurde die Panne durch zahlreiche Social-Media-Postings und eine anschließende E-Mail, die Wyze-Kunden erhielten. Der Betreff suggerierte einen wichtigen Sicherheitshinweis. In der Nachricht entschuldigt sich das Unternehmen für die Sicherheitsverletzung, gibt aber gleichzeitig dem Webhosting-Anbieter Amazon Web Services eine Mitschuld an der Misere.

Toll diese Cloud Dienste!


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Flohsamenschalen werden gelegentlich als pflanzliches Quellmittel oder Stuhlaufweicher bezeichnet und dementsprechend als Darmregulans eingesetzt, wobei sie sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall helfen können.

Also bei Dünnschiss oder Verstopfung. Aber das hier ist mal wirklich interessant:

Aus Flohsamenschalen wird ein Bindemittel für den Straßen- und Wegebau hergestellt, das die Belastbarkeit von Schotterstraßen und -wegen erhöhen soll, ohne die Versickerung von Regenwasser zu behindern, wie dies mit Pflaster oder Asphalt der Fall wäre.


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Ein lesenswerter Artikel von Aleksandra Tulej in der Wiener Zeitung.

Ein Attentat, vier Jahre her, in Deutschland. Es ist weit weg, lange her, es betrifft einen nicht unmittelbar. Mich persönlich hat der 19. Februar allerdings nie losgelassen. Ich spreche hier stellvertretend für unzählige Menschen in Deutschland und Österreich, für Menschen mit Migrationsbiografie. Dieses Datum steht repräsentativ für so viele Lebensrealitäten, die Teil unserer Gesellschaft sind.

Im Übrigen auch ein ganz großer Lesetipp in der Wiener Zeitung. Vor 90 Jahren: Bürgerkrieg in Österreich.


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der bisherige Gewerkschaftsbeitrag, den ich mir nun spare, entspricht umgerechnet ungefähr dessen was in meinen Augen die GPA an Erhöhung als Minimum hätte rausschlagen sollen. Schade liebe GenossInnen; für 2026 solltet ihr euch wieder etwas mehr anstrengen. Für 2025 hab ihr euch ja schon verkauft, mit den lächerlichen Inflation 2024+0,15% Erhöhung.

Und da ich mir mal die Tabellen heute früh bisschen angesehen habe: Es ist keine Erhöhung von 7,8% auf die Mindestgehälter. Es sind 7,7858% – nicht, dass es einen großen Unterschied machen würde (zumindest was die hier üblichen Einstufungen betrifft).

Also reden wir in zwei Jahren weiter. Vielleicht unterstütze ich euch dann wieder.


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aber aufgepasst, liebe Familien für euch ist dieser nicht gedacht. Was wäre denn ein Volkswagen, wenn er für den gemeinen Pöbel gedacht wäre? Nein, Zielgruppe sind Unternehmen. Der ID7 soll ein Dienstwagen werden. Die haben Geld.

Mit dem Angebot will Volkswagen die Argumente beruflicher Vielfahrer entkräften. Der ID.7 Tourer bietet bis zu 1.714 Liter Ladevolumen und schafft mit der großen Batterie (86 kWh) nach dem Prüfzyklus WLTP bis zu 685 km. Auch die Ladepause wird mit einer Ladeleistung von bis zu 200 Kilowatt (kW) kürzer. „Deutlich unter 30 Minuten“, heißt es beim Hersteller.

Die technischen Daten klingen nett. Der Preis ist noch nicht klar, aber ihr könnt euch sicher sein, Familien mit Durchschnittseinkommen müssen wohl auf chinesische Hersteller wie MG oder (bald auch mit Kombi?) BYD ausweichen. Die haben ohnehin gerade einen Lauf.

BYD – ein ehemaliger Elektronikbauteile-Zulieferer hat es zum größten Elektroautohersteller der Welt – noch vor Tesla – gebracht.

BYD ist auch mein Favorit im Moment, vor allem mit dem Dolphin. Handlich, trotzdem viel Platz, gute Technik und vor allem eines: Leistbar für einen Durchschnittsbürger wie ich es einer bin.

Man kann Volkswagen eigentlich nur das Nokia Schicksal wünschen.

Update:

Fast schon ein Schnäppchen für VW Verhältnisse. Aber immer noch ein Wahnsinn.

Der Einstiegspreis liegt einem Sprecher zufolge bei 55.000 Euro. Das ist weniger als bei der Limousine, die mindestens 56.900 Euro kostet. Allerdings soll die Grundausstattung bei der Limousine besser sein. Mit gleicher Ausstattung sei der Tourer etwas teurer, sagte der Sprecher.


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sind 15 Jahre Bloggen Geschichte. Also, nicht hier. Nur auf meinem eigentlichen „alten“ Blog kleinlercher.me. Wahrscheinlich sind es sogar ein paar Jahre mehr, die da reingeflossen sind. Ein paar Artikel haben schon einen Umzug mitgemacht, als der Blog noch unter anderem Namen firmierte.

Ich hatte auf ausführliches Bloggen keine Lust mehr und viele Konzepte durch. Über Tech Blog, Wanderblog und Motivationsblog für Sport – Und er diente hie und da auch für Selbsttherapie. Im Endeffekt ein Sammelsurium an Beiträgen. Ohne wirkliche Substanz.

Hier der Abschiedspost.

Ich könnte wehmütig sein, bin es aber nicht. in meiner #getfitagain Zeit verkamen die Beiträge nur noch zur peinlichen Selbstbeweihräucherung. Quasi, ich muss mir was beweisen und das niederschreiben. Fishing for compliments. Lächerlich, nicht? Wie Posen auf Instagram, nur selbst gehostet. Nach der Geburt von K1 und der, vereinfacht ausgedrückt, äußerst turbulenten ersten Zeit, blieb ohnehin nicht mehr viel Kraft, sowohl emotional als auch körperlich, Sinnvolles zu posten. Gegen Ende hin war es nur eine Plattform für einen Beitrag hie und da, Eigenwerbung und ein paar zugegeben zweitklassige Fotos.

Back to the roots also. Wenn ich was zu sagen habe, tippe ich das hier rein. Ohne Bilder, ohne Grafiken, ohne Gefühlskacke und ohne viel Aufwand. Wer es lesen will, liest. Ich werde einen Teufel tun, das großartig zu bewerben und vor allem interessiert mich nicht mehr was andere dazu sagen. Verdammt, ich werde 40 und muss mein Handeln nicht mehr bestätigen lassen :)


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Bei den IT Kollektivverträgen steigen die Mindestgehälter um 7,8%. Jetzt ratet mal wie hoch die Inflation 2023 war! 7,89%.

Die Ist-Gehälter steigen um 7,25 %. Natürlich erst spätestens mit 1. Juli und natürlich müssen Arbeitgeber diese Erhöhung nicht allen IT Arbeitnehmern bezahlen. Da gibt es spezielle Regelungen.

Eben auch diese einzigartige Lächerlichkeit des IT Kollektivvertrages konnte die zahnlose Gewerkschaft nicht wegverhandeln.

Ich weiß nun, dass meine bisherigen Gewerkschaftsbeiträge besser auf meinem Konto aufgehoben sind. Quasi Schadensbegrenzung.

Für 2025 spart sich die GPA gleich die nächste Niederlange. Die ist in diesem Jahr schon inkludiert:

Im Jahr 2025 wird die Erhöhung um 0,65 % über der Jahresinflation liegen. Die Mindestgehälter steigen im nächsten Jahr um 0,15 % über der Inflation.

Fachkräfte! HÄNDERINNNNGEEEND!!!!!


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Diesmal trifft es einen großen Namen: Nawalny ist tot

Der Kritiker der russischen Führung, Alexej Nawalny, ist tot. Das teilte die Gefängnisverwaltung heute mit. Der 47-Jährige hat eine jahrelange Haft in einer Strafkolonie verbüßt. Verurteilt wurde Nawalny unter anderem wegen Extremismus, er hat den Vorwurf stets bestritten. Seine politische Bewegung wurde verboten, enge Vertraute wurden inhaftiert oder flohen ins Ausland.


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werden Fachkräfte in der IT gesucht. Aber nicht mal auf eine faire Erhöhung der KV und IST Gehälter will sich die Wirtschaftskammer einlassen.

Auch die 8.Verhandlungsrunde für die 90.000 Beschäftigten der IT-Branche brachte am 2. Februar kein Ergebnis. Das Angebot der Arbeitgeber von 6,76 Prozent auf die IST-Gehaltssumme liegt nach wie vor deutlich unter der zugrundeliegenden Inflationsrate von 7,75%.

Aber auch die Gewerkschaft ist sehr zahnlos. Ich will ja nichts sagen, die IT sorgt unter anderem für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur. Wäre ja zu blöd wenn manche Software plötzlich nicht mehr funktioniert…


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Im Land Impfverweigerer aber auch keine Überraschung, oder?

Mit entsprechend hohen Durchimpfungsraten könnte das Masernvirus ausgerottet werden. Dafür müssten aber 95 Prozent der Bevölkerung immun sein. Laut Ö1-Morgenjournal sind es derzeit aber nur 80 bis 90 Prozent der Kleinkinder, und von den unter Zehnjährigen verfügen demzufolge rund 30.000 über keinen ausreichenden Impfschutz.

Wer hat den Eltern da ins Hirn gschissen! Elternführerschein JETZT!

Weseslindtner sprach im Morgenjournal von einem sehr gefährlichen Virus, das „uns von Kopf bis Fuß schädigt“ – vom Gehirn über die Atmungsorgane bis zum Immunsystem.

Aber diese Impfschäden!!!!!11111einself.

Ach herrje, wie verblödet sind denn die Menschen, bitte!


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